Die Wissenschaft hinter Moodpath

Zahlreiche Studien belegen: Smartphone-Apps können dazu beitragen, psychische Erkrankungen zu erkennen und das emotionale Wohlbefinden zu verbessern. Wir haben den Anspruch, Moodpath laufend zu validieren und wissenschaftlich zu verbessern. Kern unserer Arbeit sind daher Forschungsprojekte mit renommierten Universitäten wie der Columbia Unversity in New York und der Charité in Berlin.

Moodpath wird in enger Kooperation mit Wissenschaftlern entwickelt und getestet

Die Inhalte von Moodpath beruhen auf dem Konzept der Verhaltenstherapie und werden mit erfahrenen Psychotherapeuten und Ärzten entwickelt. Zusätzlich untersuchen Wissenschaftler aus den Bereichen der Psychologie und Psychotherapie die App und führen Studien durch.

Wir glauben an die Bedeutung eines interaktiven und innovativen Produktdesigns

Damit Moodpath nicht nur aus fachlicher und psychologischer Sicht einwandfrei funktioniert, sondern sich auch an das Verhalten und den Alltag seiner Nutzer anpasst, arbeiten wir gemeinsam mit Design- und Produkt-Experten zusammen und hören auf das Feedback von Nutzern, Patienten und Therapeuten.

"Intuitiv zu bedienende und ansprechende Apps, die auf klinischer Expertise beruhen, können für viele Patienten mit psychischen Störungen eine große Hilfe darstellen."

Prof. Dr. Henrik Walter

Charité Berlin, Forschungsbereich Mind & Brain

Unsere Forschungsprojekte

Unser Forschungsschwerpunkt liegt zunächst auf der Erkennung von Depressionen. Dafür werden unter anderem die folgenden Studien durchgeführt.

Gemeinsam mit Sebastian Burckert vom Lehrstuhl für klinisch-psychologische Intervention haben wir eine Pilotierung der App an einer klinischen sowie einer studentischen Stichprobe vorgenommen. Die bestärkenden Ergebnisse bzgl. Nutzungsintenstität und Sensitivität/Spezifität wurden 2017 bei der Fachgruppentagung Klinische Psychologie und Psychotherapie vorgestellt.

Gemeinsam mit Herrn Prof. Henrik Walter untersuchen wir, was die jeweiligen Angaben der Moodpath-Nutzer über die Unterschiede zwischen dem Konzept der Freudlosigkeit (Anhedonie) sowie dem Konzept der Interesselosigkeit (fehlender Antrieb) aussagen.

Gemeinsam mit Dr. Sandra Matz arbeiten wir an einem Projekt, das untersucht ob Sensordaten des Smartphones bei der Erkennung von Symptomen einer Depression sowie bei der Evaluierung und Individualisierung von Interventionen helfen können. Mithilfe von Machine Learning Algorithmen sollen die erhobenen Daten genutzt werden, um die Erkennung und Linderung von Symptomen zu verbessern.

Gemeinsam mit Herrn Prof. Johannes Zimmermann arbeiten wir an der Optimierung unseres Screenings, um die Sensitivität/Spezifität zu steigern und eine bessere methodische Grundlage für Strukturmodelle zu entwickeln, die Erkenntnisse über die strukturelle Zusammensetzung des Konstrukts Depression aus verschiedenen Symptomen und Symptomklassen ermöglichen.

Unsere Berater aus Wissenschaft und Praxis

Einfach loslegen mit Moodpath

Lade Moodpath kostenlos herunter und beginne mit dem Depressions-Screening. Oder probiere eine Tagesübung aus.